Von Vaterland und Muttersprache

Bald gibt es kein Vaterland mehr – aber es wird weiter die Muttersprache geben. Ist doch klar – Gleichstellung ist wichtig in Deutschland. Deutsch sein ist rechts, Mann und Frau sein auch.

vaterland nationalhymne


Von Vaterland und Muttersprache: Deutschland uneinig Vaterland

Die in unserer MUTTERsprache verfasste Nationalhymne soll bald nicht mehr VATERland enthalten dürfen! Das würde ich gerne in unserer MÄNNERgruppe besprechen und dem MÄNNERbeauftragten vorstellen! BRÜDERlich darf man auch nicht mehr sein, sondern bestenfalls COURAGIERT!

Anlässlich des Internationalen FRAUENtags am 8. März 2018 fordert die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums Kristin Rose-Möhring  laut „Bild am Sonntag“ eine Veränderung der Nationalhymne.

Das ist ja so wichtig, wie in Aachen statt „Studentenwerk“ „Studierendenwerk“ zu sagen. Hat ja mehr gekostet als ein kleines Haus, war aber wichtig. Ist doch klar. Gleichzeitig sammeln Rentner Flaschen, die ihr ganzes Leben geschuftet haben. Die Essener Tafel weist Ausländer ab, weil sie die bedürftigen deutschen Rentner verdrängen und schlecht behandeln. Dafür rügt die Gottkanzler-Mama die Tafeln und diese verteidigen sich. Die Mutti der Nation (Darf man noch Mutti sagen?) kann ja die abgewiesenen Leute ins Bundeskanzleramt in die Kantine einladen. Aber vielleicht isst man ihr das weg, was sie in ihre natürliche Breite hat wachsen lassen.

Kulturelle Vielfalt ist Willkommen

Schön, dass wir gleichzeitig die Vielehe, die Ehe mit Minderjährigen und Verschleierung von Frauen wieder tolerieren lernen. Das haben wir ja schon ein paar Jahrzehnte abgeschafft. „Lichterfest“ und „Wintermarkt“ sagen lernen wir auch statt „St. Martin“ und „Weihnachtsmarkt“. „Zigeunerschnitzel“ und „Mohrenkopf“ oder „Negerkuss“ – ist ja auch vollkommen klar – das sagt man nicht. Heute nicht mehr – früher dachte man sich ja nichts dabei – im Gegensatz zu heute. Und der „Negerkönig“ in Pippi Langstrumpf ist heute der „Südseekönig“, weil man Neger auch nicht sagen darf. „Neger“ leitet sich von „schwarz“ ab und meint eben dieses – das darf man aber nicht mehr sagen – egal wie man es meint. Aber kein Problem, denn Ostern und Weihnachten werden auch noch verändert oder ganz abgeschafft. Ist ja eh nur noch verlogene Scheiße – genau so wie eine glückliche Kindheit.

Kulturelle Vielfalt ist schön, aber unsere eigene Kultur natürlich nicht. Wir haben einem Österreicher zu verdanken, dass wir die Eier verloren haben. Nationalstolz und Patriotismus sind hierzulande rechtes Gedankengut. Du hast in diesem Land die Eier abzugeben, den Mund zu halten und musst den kommenden Polizeistaat dulden, weil Du das Problem hast. Wenn Du nicht lernst, die Schnauze zu halten, dann bist du ein „rechter Drecksack“ und ein „Nazi“ – das sagt Dir schon jeder „Migrationshintergründler“, weil er als zweiter in einer Schlange ansteht aus Prinzip.

Du hast schließlich die Gleichstellung zu respektieren, die gleichzeitig vom vollkommenen Verlust der weiblichen Anteile in der Bevölkerung verbreitet wird. Nach der Gleichstellung wird es soweit sein, dass Frauen nach und nach in der so gleichen Welt wieder lernen werden, keine Arbeitsverträge zu unterschreiben, keine Konten zu eröffnen und kein Wahlrecht zu haben. Deutsche Frauen wird es bald nicht mehr geben, denn Schulklassen enthalten kaum noch deutsche Kinder – in Deutschland.

Mein Veränderungswille

Ich bestehe ab sofort auf einer Vagina und Brüsten – aus Prinzip. Ich fühle mich diskriminiert dadurch, dass ich das nur an einer Frau sehen kann. Aber natürlich nur vollverschleiert. Und das möchte ich in der Männergruppe besprechen, bei Prosecco, mit meinem Männerbeauftragten. Auch meine Schwangerschaft will ich besprechen, denn das will ich auch erleben. Ich möchte belästigt, beleidigt, angeglotzt und an gegrabscht werden – man will ja nicht nur die Vorteile. Klaps auf den Arsch und Türe aufgehalten bekommen – auch das will ich kennenlernen.

Frauen sollen endlich mal ohne Worte an der Theke saufen, an Autos schrauben, sich aufs Maul hauen und Fußball gucken gehen. Zudem braucht es Einheitskleidung. Röcke gehören verboten, Nylons und Nagellack ebenso, denn daran geilt sich das hirnlose Mannsvolk ja nur auf.

Ich möchte  mich gerne als „Nazi“ beschimpfen lassen, weil meine Oma zum Kriegsende gerade volljährig war und als „Macho“, weil ich eine Frau angesehen habe, die eine schöne Ausstrahlung hat. Ebenso bitte ich darum, dass ich endlich auch von den Menschen angespuckt werde, die nach hier kommen, weil Lobbyisten und Politiker Krieg spielen und uns die Folgen aufdrücken.

Dabei müssen wir natürlich die Männlichkeit aufgeben, den Mund halten und still schweigend schön brav sagen: „Ja, ich möchte in Deutschland gesagt bekommen, wie unsere Kultur sich zu entwickeln hat! Danke, dass ich noch sein darf!“

Deutschland schafft sich ab!

Ja, so wird es kommen – und das dauert nicht mehr lange. Wir stehen nicht auf, wir unternehmen nichts. Wir fördern die Kriegstreiberei, kaufen vergiftete Lebensmittel und Klamotten für deren Herstellung Kinder elendiglich im Chemie-Müll verrecken, weil die Familie sonst eh sterben würde. Wir beuten Länder aus, die sich bekämpfen, damit wir im Überfluss stumpf und satt werden. In Deutschland ist deutsch sein das größte Verbrechen. Wir ernten was wir säen. Das trifft nicht auf Dich und mich zu, sondern die großen Konzernchefs lenken und wir kriegen deren Müll zurück, an dem wir ersticken.

Ich muss gerade kotzen!

Wenn wir keine anderen Sorgen haben, dann haben wir eine Gleichstellungsbeauftragte, die mit der Realität ringt. Wir haben zwei Möglichkeiten:

Wir werden in unserem eigenen Mist ersticken, den man uns noch übrig lassen möchte.

oder

Wir lernen es jetzt, dass wir verpflichtet sind dazu …

  • Frieden innen und außen zu schaffen – als Menschen und als Nation!
  • Nicht Entwicklungshilfe nach Ausbeutung zu zahlen sondern Menschen überall respektvoll zu behandeln – egal ob Mann oder Frau – schwarz, weiß oder wie und was auch immer!
  • Liebe nicht mit Vergangenheitsbewältigung zu verwechseln!
  • Worte nicht für das zu missbrauchen, wozu wir als Gesellschaft zu dämlich sind!
  • Männer und Frauen gleichermaßen zu respektieren – und dabei die Verschiedenheit zu genießen!
  • Kulturelle Vielfalt zu schätzen, aber unsere Kultur klar in den Vordergrund zu stellen und sie zu bewahren!
  • Aufzustehen gegen das, was nicht in Ordnung ist in diesem Land!

Es geht und finanziell zu gut und wir sind zu satt. Aber wir verlieren uns, die Kultur, die Werte und das „Mann sein“ und „Frau sein“ ebenso. So darf es nicht weitergehen. Wir müssen jetzt etwas ändern, denn sonst wird der Patriotismus braun lackiert und wir kommen dorthin, wo wir nicht sein wollen. Wenn wir es nicht jetzt vernünftig schaffen die Dinge bewusst zu regeln, dann werden wir es bald nicht mehr brauchen.

Das können wir doch nicht mit ein paar Menschen ändern oder?

Doch, denn immer gingen Veränderungen in der Geschichte von ein paar wenigen Menschen aus, die danach mehr und mehr wurden. Jeder von uns muss klar bekennen, was er will und was nicht.

  • Ich werde nicht rechts, aber ich bin ein Patriot!
  • Ich liebe mein Land und ich möchte nicht, dass es sich so sehr verändert!
  • Ich bin gerne Deutscher und stehe dazu – ob das wen stört ist mir egal!
  • Ich respektiere jeden Menschen und erwarte das ebenso!
  • In meinem Land möchte ich keine Kultur-Übergriffe!
  • Länder, die meinen Vorstellungen nicht entsprechen, meide ich! Ich besuche keine Länder, in denen man Frauen missachtet und Kinder foltern darf!

Erkenne, wer Du bist und was Dir wichtig ist. Lass Dir Deine Kultur und Deine Werte nicht verbieten! Stehe zu Dir und liebe Dich selbst! Wer sich liebt, der kann auch andere Menschen aufrichtig lieben!

Print Friendly, PDF & Email

Kommentare

Von Vaterland und Muttersprache — 1 Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.