Wann das Glück wirklich in dein Leben kommt (5 Fakten)

Du bist unglücklich und glaubst, es geht nicht weiter? So findest du dein wahres Glück und erreichst ein wunderschönes und gutes Leben. Es geht.

Wann das Glück wirklich in dein Leben kommt Fünf wichtige Fakten dazu, wie und wann das Glück in Dein Leben kommt und Du es erreichen wirst, die alten Muster loszulassen und das Glück in dir zu sehen und noch viel mehr Glück zu erfahren, als du jemals geglaubt hast. Es geht vielleicht viel einfacher, als du bisher gedacht hast. Lies die nachfolgenden Fakten und dann schaue, wie es geht, das Glück in dir, der Liebe und dem Leben zu finden.

Die Fakten über das Glück und den Weg dorthin werden dich vielleicht überraschen und dir schwer erscheinen. Sie können dein Leben genau zu dem machen, was du leben möchtest. Bist du bereit für die Reise zu dir selbst, zu deinem Glück und der Liebe in dir, die auf dich wartet? Dann lasse dich inspirieren und motivieren, jetzt die richtige Taktik zu ergreifen.

Fakt Nr. 1 Du bist gar nicht unglücklich!

Das klingt ja komisch, oder? Das gleich als erster Fakt? Wie kann es sein? Natürlich fühlst du dich unglücklich und das ist nicht einmal schlimm. Aber es gibt einen Unterschied zwischen „sich unglücklich fühlen“ und „unglücklich sein“. Wenn du meinst, dass du das Unglück verdient hast und du nicht glücklich sein darfst, dann kann das ein gelerntes Muster sein. Es gibt Dinge, die uns verbieten, glücklich zu sein.

Ein Beispiel: Wenn du als Kind gelernt hast, dass man als erfolgreicher Mensch andere Menschen ausnutzt, dann wirst du nie erfolgreich sein, weil du dann deine Anbindung an deine Wurzeln verlieren kannst. Du verlierst den Bezug zu deinen Eltern, wenn du das ignorierst – natürlich unbewusst.

Hinzu kommt das Hamsterrad, in dem du dich befindest. Du fühlst dich vielleicht gerade betroffen, verlassen, verletzt, traurig und machst dir oder anderen Menschen Vorwürfe. Wenn du bereit bist, dieses Hamsterrad zu verlassen, dann kannst du sehen, was wirklich geschehen ist. Dazu braucht es einen besseren Umgang mit deinen Gefühlen und eine Veränderung in deiner Selbstwahrnehmung. Es ist wichtig, dass du an den Verletzungen arbeitest und sie heilen dürfen. Denn erst dann kannst du erkennen, was wirklich geschehen ist.

Fakt Nr. 2 Das Glück klopft an und du siehst es nicht!

Du bist traurig, verletzt und du stellst dir viele Fragen. Die meisten davon sind etwas wie „Warum?“, „Warum ich?“, „Weshalb hat er das getan?“, „Weshalb verletzt er mich so?“, also immer eine Variation von „warum“ oder „weshalb“. Das findest du in den meisten Fällen nicht heraus. Du wirst die wirklichen Zusammenhänge kaum erkennen, denn die sind deinem Gegenüber oft auch nicht wirklich bewusst. Oftmals braucht es dafür eine psychologische Beratung oder eine Hypnose, nach der man wirklich erkennt, weshalb man etwas Bestimmtes macht. Du verwirrst dich selbst aber immer mehr durch unsinnige Fragen und lenkst dich davon ab, Dinge in dir zu klären.

Wenn nun etwas Schönes geschieht, kannst du es gar nicht mehr wahrnehmen und würdest sogar den Geldbriefträger der Lottogesellschaft komisch anschauen. Lottoscheine ausfüllen ist vollkommen normal und viele tun es, aber wenn du dann gewinnen solltest, dann bist du misstrauisch. Ein freundliches Lächeln scheint ein Angriff zu sein und du denkst gleich „Was will der denn von mir?“. Die schönste Botschaft wird nicht mehr wahrgenommen und das größte Glück wird abgelehnt, weil du nicht mehr daran glaubst.

Fakt Nr. 3 Positives Denken schadet dir!

Der Ausweg für viele Menschen scheint nun, positiv denken zu müssen. Dabei machen wir vor allem gerne drei wirklich schlimme Fehler.

Fehler Nummer 1: Du bist immer noch traurig, verzweifelt und hast deine Themen nicht bearbeitet.

Wenn du deine Traurigkeit – oder wie du es nennen möchtest – noch nicht bearbeitet und überwunden hast, dann wirst du immer noch in deinen alten Mustern bleiben. Verlasse zuerst deine bisherigen Muster und Problemstellungen.

Fehler Nummer 2: Du glaubst nicht an das, was du denkst.

Wenn du dich zwingst, positiv zu denken, aber negativ eingestellt bist, weil du noch nichts bearbeitet hast, dann nutzt es nicht, wenn du sagst, jetzt musst du positiv denken. Auch wenn andere Menschen es dir sagen, wird es nicht besser, denn du musst die nicht bearbeiteten Muster verlassen, um positiver denken zu können.

Fehler Nummer 3: Du änderst nichts.

Denken ohne zu Handeln bringt keinerlei Veränderung. Wenn du noch so positiv denkst, deine Muster überwunden sind, aber du nichts unternimmst, dann wird sich nichts verändern. Du musst die Veränderung auch leben und nicht nur theoretisch ins Auge fassen. Lerne zu geben, aktiv zu sein und das, was dich belastet, auch wirklich aufzugeben und es durch etwas Besseres zu ersetzen.

Fakt Nr. 4 Du bist viel besser, als du glaubst.

Wenn du gelernt hast, dass du nicht gut genug bist, dann glaubst du daran. Dieses Muster muss überwunden werden und es ist wichtig, dass du lernst, dass du auch mit viel Sensibilität, ein paar Kilogramm mehr oder deiner krummen Nase ein wunderbarer Mensch bist. Auch die Fehltritte der Vergangenheit sind nicht Gegenwart oder Zukunft, denn sie sind vorbei. Jetzt kannst du der Mensch sein, der du sein möchtest und bei dir ankommen. Du hast das Recht dazu und es ist wichtig für dich.

Mache mehr von dem, was du kannst und worin du gut bist, was du gerne tust und dann mache dich an die Dinge, die noch schwer erscheinen. Zuerst hole dir die Bestätigung aus deinen Fähigkeiten und dann starte mit den Herausforderungen. Der positive Anschub lässt es leichter werden, die schwierigen Dinge anzugehen.

Fakt Nr. 5 Loslassen schafft das Glück, nach dem du suchst.

Wenn du noch an alten Mustern festhältst und nicht loslassen kannst, wirst du weiter leiden. Wenn du einem Menschen – vor allem dir selbst – nicht vergeben kannst, dann wachsen das Leid und die Traurigkeit weiter in dir. Du wirst kein glücklicher Mensch, wenn du das Unglück immer wieder wichtig findest, leidest und dich selbst weiterhin verletzt. Diese Muster müssen verlassen werden, bevor neue Muster, Gedanken und Gefühle Platz finden. So, wie man seinen Mülleimer leeren muss, bevor man daraus eine Blumenschale gestalten kann, müssen deine Sorgen erst geklärt und verwandelt sein, bevor du Platz für das Schöne im Leben haben kannst.

Und nun liegt es an dir.

Wenn du glaubst, dass sich etwas ändern muss, dann ändere es jetzt. Du wirst nicht wissen, was du kannst, wenn du es nicht jetzt versuchst. Immer alles auf den nächsten Tag zu verschieben, schafft nur Verschlimmerung. Dein Leid wird wachsen, wenn du immer noch nicht bereit bist. Und wenn dir etwas im Weg steht dabei, dann nimm Hilfe an. Dabei belaste nicht deine Freunde und Familie zu sehr, sondern hole dir gute und professionelle Hilfe. Entlaste deinen Geist, deine Traurigkeit, erkenne dich und beginne vielleicht mit Yoga, Meditation, Achtsamkeitsübungen, einer wohligen Massage, nutze eine professionelle Beratung oder die Hypnose – es gibt unendlich viele Möglichkeiten.

Die guten Freunde können dir bei der Traurigkeit zur Seite stehen, aber sie können nicht weiterhelfen. Die richtige Anleitung kann dir den Anschubser geben, den du benötigst und dein Weltbild verändern. Das Leben ist nicht schlecht, die Menschen nicht und auch du nicht. Wenn du das für dich kennenlernen möchtest, dann beginne und werde aktiv. Ich wünsche dir dabei viele tolle Erfahrungen, viel Glück und viele liebevolle Gedanken.

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Kommentare

Wann das Glück wirklich in dein Leben kommt (5 Fakten) — 3 Kommentare

  1. Dankeschön , es ist sehr gut beschrieben .
    Wenn man was verändern möchte sollte man es jetzt tun , auch wenn es einem noch so schwer fällt .

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