Wie du es ihnen heimzahlst in einer lieblosen Welt!

Du wurdest schon belogen, betrogen, ausgenutzt oder hintergangen? Dann lies doch einmal, wie du es ihnen wirklich heimzahlen kannst und ihnen einmal das zeigst, was sie am wenigsten sehen wollen!

lieblose welt


Wie du es ihnen heimzahlst in einer lieblosen Welt!

Kennst du es, dass du betrogen und belogen worden bist? Hat man dich schon ausgenutzt, hintergangen oder beleidigt? Mobbing, Ignoranz und das Spielen mit deinen Gefühlen hast du schon erlebt? Der Glaube an die Menschen ist erschüttert.

Warum ist das so?

Natürlich willst du wissen, warum das so ist. Daher fragst du dich, was du falsch gemacht hast bzw. auch was mit den Anderen nicht stimmt. Was bringt es dir? Nichts. Du kommst keinen Schritt weiter und hast keine Ahnung, was sie mit dir anstellen. Immer weiter steigert sich deine Unverständnis hin zu Wut und Ärger. Ist ja nur zu verständlich.

Du schottest dich von den Menschen ab!

Natürlich willst du das alles nicht mehr und die Menschen sind ja ohnehin alle schlecht. Man spielt dir übel mit und du hast keine Chance, das zu verändern. Du hast es schließlich schon unzählige Male versucht, die Dinge zu hinterfragen und nach Lösungen zu suchen. Irgendwann reicht es. So willst du nicht mehr weitermachen. Und wenn man sich auf niemanden mehr verlassen kann, dann ist Rückzug die beste Alternative. Da bist du dir sicher – oder?

Willst du es ihnen heimzahlen?

Natürlich wirfst du es ihnen vor und bist wütend. Sie haben es geschafft, dass du nicht mehr kannst und am Ende bist. Es treten Dinge und Gedanken ein wie diese:

  • Sie haben dein Leben zerstört, bevor du es genießen konntest.
  • Man darf keine Gefühle mehr zeigen, weil man dann ausgenutzt wird.
  • Der Job zerfrisst deine Seele, aber du kannst nichts anderes.
  • Du funktionierst noch so gut und so lange du kannst.
  • Es gibt das Wochenende, das dir Angst macht, weil man nicht weiß, was man mit Freizeit anfangen kann.
  • Der Montag ist ebenso ein Horror, weil du keine Kraft mehr hast, wieder eine Woche lang durchzuhalten, was du nicht mehr willst.
  • Es gibt keine Möglichkeit, etwas zu ändern.

Was passiert jetzt?

Das alles hasst du wahrscheinlich aus voller Seele und könntest kotzen, weil du das Leben nicht mehr ertragen kannst. Der Alltag frisst dich auf. Nun kommt es, dass sie dich immer weiter nerven und der beste Rückzug nichts nutzt. Jeder macht was er will, aber niemand achtet auf dich und deine Gefühle. Deine Seele scheint allen Menschen egal zu sein und alle trampeln auf dir rum.

Was steckt dahinter?

Du bist wirklich das Problem und nicht die anderen Menschen. Es wird Zeit, dass du dir bewusst machst, was wirklich geschieht und dass nur du daran die Schuld trägst. Nur du bist verantwortlich – sonst niemand. Aber das ist vollkommen normal – es musste so kommen, denn wir haben dieses Problem alle.

  • Du suchst dir aus, mit welchen Menschen du Beziehungen eingehst.
  • Du bist verantwortlich dafür, welchen Job du machst oder auch dafür, dass du keinen Job hast.
  • Du hast entschieden, wo du lebst.
  • Du kümmerst dich zu wenig um dich, denn Dinge und Luxus sind wichtiger als Prävention und Innehalten.
  • Du hast selbst entschieden, wie du lebst oder warum du nicht mehr wirklich lebst.
  • Deine Ängste halten dich in deiner Welt und deinen Möglichkeiten gefangen.
  • Alle diese Dinge haben dich immer depressiver gemacht und das schwächt nicht nur deine Seele, sondern auch deinen Körper und macht dich krank.
  • Nun willst du außen das Problem lösen, welches du selbst erschaffen hast. Das kann nicht funktionieren.

Sehr deutliche Worte, oder?

Ja, das stimmt. Aber sie sind wahr. Wir selbst lassen das mit uns machen. Menschen werden immer versuchen, ihren Vorteil durchzusetzen. Jeder möchte ein größeres Stück vom Kuchen – dafür müssen andere Menschen zurücktreten. Daraus entstehen falsche Überzeugungen und das führt dazu, dass wir uns schlecht, wertlos und nichtig fühlen. Diese Angst wird zu Wut und die Sinnlosigkeit, die wir empfinden, wird mit den Herabsetzungen und Beleidigungen der Mitmenschen dann zu tiefen Depressionen.

Du bist in die Falle gegangen und glaubst, du kannst nichts daran ändern. Es ist anstrengend, dein Leben zu führen und den Alltag zu ertragen. Diese Kraftanstrengung ist deutlich mehr als ein Zehnkampf – und dabei zerstörst du deinen Körper, dein Immunsystem, deine Seele und dich. Du wirst immer schwächer, leistest aber immer mehr, damit du noch irgendwie funktionierst.

Damit musst du aufhören, wenn du endlich mal leben willst!

Zeige es ihnen!

Beginne endlich damit, dein Leben lebenswert zu machen. Du entscheidest, wann es reicht und wann du beginnst zu leben. Wenn du nicht willst, dann ertrage es weiter. Aber wenn doch, dann möchte ich dir zehn Punkte aufzeigen, die dein Leben verändern werden. Das werden sie nur dann, wenn du jetzt damit anfängst, sonst wirst du wieder in deinen Sumpf zurückkehren.

Wer das bis hierhin gelesen hat, der weiß, wovon ich rede. Möchtest du das ertragen, dann mach doch weiter damit, denn mich stört es nicht. Aber ich kenne es und habe das erlebt. Ja – ich bin selbst noch auf dem Weg, aber das ist okay. Wir hören nie auf, auf dem Weg zu sein, aber wir beginnen zu leben, wenn wir uns auf den Weg machen.

So kann dein Weg aussehen:

  1. Finde wieder Ruhe in dir und lerne jeden Tag mit etwas Achtsamkeit anzufangen. Du brauchst die Stille, der du meistens ausweichst, damit du spürst, was dich belastet.
  2. Stelle dich deinen Gefühlen und versuche nicht, dich weiter zu unterdrücken. Weine, wenn du traurig bist und lache, wenn du fröhlich bist. Rege dich auf, wenn du wütend bist und sei liebevoll, wenn du es möchtest. Alle deine Gefühle wollen gelebt werden. Sie zu unterdrücken wird dich krank machen.
  3. Gehe an, was dich belastet und achte nicht auf das Tempo. Der erste Schritt ist schwer, aber der zweite schon leichter – und immer so weiter. Dabei braucht es auch einmal Ruhepausen. Diese darfst du dir immer gönnen – und dann geht es weiter.
  4. Beginne, dich selbst wahrzunehmen und notiere zehn Dinge, die du an dir magst. Bleibe so lange vor dieser Liste, bis sie fertig ist. Dann stecke sie ins Portemonnaie, denn das nutzen wir ca. 4x am Tag. Schaue darauf, wenn es dir nicht gut geht und zeige dir, was und wer du sein kannst. Findest du noch mehr gute Dinge an dir, dann lasse deine Liste wachsen.
  5. Arbeite an dem, was dich belastet und suche dir Hilfe dabei, Blockaden zu lösen. Es gibt Dinge, die wir nicht alleine schaffen. Hole dir Hilfe – beispielsweise ein Hypnose Coaching, welches dich sanft und zugleich schnell wieder zu neuen Möglichkeiten begleiten kann.
  6. Beginne mit Prävention und lerne Meditation, Yoga, Quantenheilung und andere Arbeitsweisen kennen. Suche dir das heraus, was dich anspricht und mache es zu einer regelmäßigen Gewohnheit – am besten täglich, selbst wenn es nur wenige Minuten sind.
  7. Überlege dir, was in deinem Leben du behalten möchtest und was nicht. Du kannst alles verändern. Dazu muss man nicht immer alle Dinge beenden, aber man darf sie verändern. Das darf Zeit brauchen, aber es muss dir klar werden, was so nicht mehr geht, wie es aktuell ist.
  8. Konzentriere dich auf die schönen Seiten des Lebens, denn die Belastungen sind immer präsenter. Wir sind aufmerksam, wenn unsere Sicherheit bedroht wird, daher nehmen wir Bedrohungen intensiv wahr. Schöne Dinge erfreuen uns immer weniger, wenn wir der Freude nicht immer wieder bewusst die Türe öffnen. Lerne das Gute im Leben kennen und entscheide dich bewusst dafür.
  9. Sei gut zu anderen Menschen, ohne etwas zu verlangen. Nein, nicht beruflich – da darfst du Geld verdienen und Erfolg haben. Lächle einfach, sei freundlich und mitfühlend. Dabei achte aber auf Übergriffigkeit und darauf, dass Menschen dich ausnutzen wollen. Sei zugewandt, wenn du es möchtest. Wenn du jeden Tag einen Menschen zum Lächeln bringst, dann freuen sich bereits alle. Schaffst du es bei zweien, so ist es schon eine Bewegung. Du musst also nicht für alle verantwortlich sein, aber mehr Freundlichkeit im Leben ist gut für dich und alle deine Mitmenschen.
  10. Achte dich und deine Grenzen. Beginne damit, dich zu erkennen und mehr von dem zu machen, was gut ist. Lass dich von guten Gefühlen und Gedanken leiten. Lehne es ab, wenn Menschen übergriffig werden. Du hast ein Recht auf ein freies und glückliches Leben.

Was, wenn ich nicht weiter weiß?

Hast du Punkt 4 und 5 vergessen? Hole dir Hilfe – und je mehr Zweifel du hast, desto schneller. Es ist deine Entscheidung – aber dein Leben wartet auf dich. Wenn du dich entscheidest, dann könnte dein wahres Ich und deine wirkliche Persönlichkeit auf dich warten. Ich kann dir sagen, dass sich der Weg lohnt. Es ist auch nicht wirklich wichtig, irgendwo anders anzukommen, als bei dir selbst. Der Weg zu dir ist das, was es braucht. Der Buddha war der zu sich selbst erwachte Mensch. An dieser Stelle war er vollkommen, wenngleich niemals perfekt. Es ist ausreichend, wenn wir uns erkennen, zu uns finden und uns dann aus unserem Herzen heraus zu dem entwickeln, dass unserer wirklichen Natur entspricht. Dann bist du perfekt. Besser geht es nicht. Warte  nicht auf das Leben nach dem Tod, sondern beginne jetzt damit. Das Leben ist wunderschön.

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